Herzlich willkommen.

Auf Initiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hause St. Martin am Autoberg wurde im Herbst 2005 die Hattersheimer-Hofheimer Tafel gegründet.
Ziel der Tafel ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden, an Bedürftige zu verteilen.
Mit ihren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern hilft die Tafel diesen Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und gibt ihnen dadurch Motivation für die Zukunft.Mittlerweile unterstützt die Hattersheimer-Hofheimer Tafel 655 Haushalte aus dem westlichen Main-Taunus-Kreis mit zusätzlichen Lebensmitteln. Insgesamt sind das rund 1460 Einzelpersonen, davon rund ein Drittel Kinder.

Wir danken an dieser Stelle allen Spendern und Unterstützern der
Hattersheimer-Hofheimer Tafel.


Spendenkonto: Taunus Sparkasse Hofheim

Konto 200 19 00   BLZ 512 500 00   Verwendungszweck 4420 Tafel

Sie finden alle wichtigen Informationen auf einen Blick:
Ausgabestellen in Hofheim und Hattersheim, Voraussetzungen, Ansprechpartner.
Voraussetzuingen

 

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Wohnungslose Menschen – Porträts im Club Voltaire Frankfurt

Die Ausstellung „Wohnungslose Menschen – Porträts“ ist vom 02. Mai 2012 bis einschließlich 03. Juni 2012 
zu Gast im legendären Club Voltaire in Frankfurt.

 

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Spende von Schülerinnen und Schülern

Ein ganz besonderer Dank gilt den Eltern und Schülern der
Albert-von Reinach-Schule für die zahlreichen Spenden.


Gespendet wurden Lebensmittel, Schulartikel, Spielsachen, Kinderkleidung und vieles mehr.
Klicken Sie hier

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Ein ungewohnter Arbeitstag:

Höchster Kreisblatt vom 04.04.2012

Jobben in einer anderen Welt:

Hattersheimer-Hofheimer Tafel.

Dort arbeiteten von Montag an der Kelkheimer Kevin Bitterlich und seine Kollegin Sarah Schumann aus Limburg mit. Nein, Scheu vor den Leuten habe er keine gehabt, erzählt Bitterlich. Obwohl es sicher nicht die Menschen sind, die er tagtäglich aus dem Bankgeschäft kennt.

Am Montag jedoch war erstmal die Arbeit hinter den Kulissen der Tafel dran.

 


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Etwas fürs Wohlbefinden

Höchster Kreisblatt vom 04.04.2012

Das Meisterstück einer jungen Friseurin

Isabell Markolf muss keine lange Laufbahn hinter sich haben, um Meisterin zu sein. Mit 24 ist sie es bereits seit vier Jahren. Ihre Disziplin: das Haareschneiden. "Man muss nur wollen",
"Sich die Haare schneiden zu lassen, trägt zum Wohlbefinden bei, und mir macht es Freude, etwas Gutes zu tun."



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Weitere Beiträge...
  • Fotos von Hartwig Kunz am Autoberg
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